5 Gründe, in europäische Immobilien zu investieren

Für Anleger, die auf der Suche nach einer attraktiven Anlageform mit regelmäßigen Erträgen sind, bietet sich eine Investition in Immobilien an. Besonders der europäische Immobilienmarkt ist trotz Preissteigerungen in einigen Ländern durchaus mehr als nur einen Blick wert, wie die folgenden fünf Gründe verdeutlichen.

1. Europa bietet Chancen und Transparenz

Europas Wirtschaft befindet sich im Aufwind. Das vom ifo Institut ermittelte Wirtschaftsklima für den Euroraum liegt im zweiten Quartal 2017 auf dem höchsten Stand seit Sommer 2007 und auch die Konjunkturdaten stimmen optimistisch. So liegt das BIP der Eurozone beispielsweise nun seit 16 Quartalen in Folge im Plus – es wird ein, wenn auch moderates, Wachstum verzeichnet.

Wenn es  Wirtschaft und Industrie gut geht, wirkt sich das auch auf den Immobilienmarkt aus: Es steigt die Nachfrage nach Büro-Immobilien, Einzelhandelsflächen und Wohnraum. In vielen europäischen Ländern sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren schon deutlich gestiegen. Doch der Markt ist groß und bietet Anlegern in zahlreichen EU-Ländern noch aussichtsreiche Chancen. Hinzu kommt das hohe Maß an Transparenz, das Europa für Anleger bietet, und den Investitionsstandort somit besonders attraktiv macht.

2. Regelmäßige Erträge durch Mieteinnahmen

Durch Mieteinnahmen bieten viele europäischen Immobilien regelmäßige und planbare Erträge. Durch Objekte mit langfristigen Mietverträgen können sich Anleger so eine über Jahre hinweg zuverlässige Einnahmequelle erschließen.

3. Geringe Volatilität bei Immobilien-Investments

Im Vergleich zu anderen renditestarken Anlageklassen wie beispielsweise Aktien sind Immobilien  unabhängiger von kurzfristigen Entwicklungen am Kapitalmarkt und weisen somit geringere Wertschwankungen auf. Experten glauben außerdem, dass sich bei europäischen Immobilien in attraktiven Lagen der Wert in Zukunft noch weiter erhöhen oder zumindest auf hohem Niveau stabilisieren wird. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) geht in seinem Frühjahrsgutachten etwa davon aus, dass sich die Wachstumsphase der Immobilienwirtschaft in Deutschland auch 2017 fortsetzen wird. Hintergrund ist eine weiterhin hohe Nachfrage, da zum einen immer mehr Anleger auf der Suche nach attraktiven Renditen den Immobilienmarkt entdecken.

4. Risikostreuung im Portfolio

Wer in Immobilien investiert, holt sich neben Aktien oder Anleihen eine weitere Assetklasse in sein Portfolio und kann somit sein Gesamtrisiko weiter streuen, da Immobilen nur eine geringe Korrelation zu anderen Assetklassen aufweisen. Gleichzeitig ist eine Renditeerhöhung möglich, wie Professor Dr. Lutz Johanning und und Professor Dr. Bernd Rudolph in einer vom BVI veröffentlichten Studie aus dem Jahr 2008 schreiben.

5. Einfacher Zugang über Fonds

Anleger müssen nicht selbst Immobilien in EU-Ländern erwerben, um von den Entwicklungen am europäischen Immobilienmarkt profitieren zu können. Über den Fonds grundbesitz europa können sie bereits ab einem Betrag von 50 Euro in den aussichtsreichen Markt investieren. Anleger sparen sich so den Aufwand für Immobilienauswahl, Verwaltung, Vermietung etc. und profitieren gleichzeitig von dem Wissen der Experten, die für das Fondsportfolio nur die attraktivsten Objekte auswählen. Somit kann jeder ohne Aufwand an den aktuellsten Trends in den verschiedensten Branchen teilhaben – und auch von regelmäßigen Ausschüttungen profitieren. Bereits seit seiner Auflegung im Jahr 1970 schüttet der grundbesitz europa jährlich Liquidität an seine Anteilseigner aus.

 

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