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Airbnb Luxe: Das neue Airbnb Luxus-Portfolio

Ob Weingüter, Schlösser oder private Südsee-Atolle – Airbnb führt ein neues Luxus-Portfolio ein, das vom Concierge-Service bis zum persönlichen Chefkoch alles beinhaltet, was sich eine wohlhabende Klientel im Urlaub wünschen könnte.

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Warum der reichste Spanier auf US-Immobilien setzt

Amancio Ortega, der reichste Mann Spaniens, baut sein riesiges Immobilienvermögen immer weiter aus. Zuletzt war er besonders in den USA aktiv.

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Wohnen wie die Herzogin: Ehemaliges Zuhause von Meghan Markle steht zum Verkauf

Für knapp 1,8 Millionen US-Dollar können Sie wohnen wie Meghan Markle, denn das ehemalige Traumhaus der Herzogin in Los Angeles steht nun zum Verkauf.

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Für 65,8 Millionen Dollar: Sting erwirbt Luxus-Penthouse in New York

Der britische Sänger Sting hat sich in New York, unweit des Central Parks, eine neue Luxus-Immobilie gekauft und damit den größten Immobilienkauf des Monats getätigt.

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Trends für Immobilienmärkte: So verändern sich Städte bis 2039

Da ist sich Kim Politzer vom Fondsanbieter Fidelity sicher. Durch technologische und demografische Trends werde sich bis zum Jahr 2039 wohl einiges getan haben.

Mehrgenerationenhäuser und Mehrzweckimmobilien

Ein Trend, der Politzer zufolge durchaus im Kommen ist, sei das generationenübergreifende Wohnen. In Mehrgenerationenhäusern könnten sich Menschen unterschiedlichen Alters gegenseitig unterstützen. So könnten sich Rentner beispielsweise um die Kinder berufstätiger Eltern kümmern, während diese wiederum den Einkauf für die älteren Menschen übernehmen könnten, führt Politzer an. Spezielle Apps könnten ihr zufolge dabei helfen, solche Kontakte herzustellen.

Daneben könnten auch Mehrzweckimmobilien in 20 Jahren ganz normal sein. Menschen würden dann an einem Ort arbeiten, wohnen, Kontakte pflegen, Freizeitaktivitäten nachkommen. Eine Kombination aus Büros, Meetingräumen, Wellness, Events, Kinderbetreuung und Wohnen könnte Politzer zufolge im Jahr 2039 ähnlich normal sein wie heutzutage extra auf die Arbeit zu fahren.

Nachhaltigkeit, autonomes Fahren, Smart Cities

Der Fokus auf nachhaltige Themen dürfte sich in den nächsten 20 Jahren deutlich verstärken. So könnten bis 2039 Null-Energie-Gebäude bereits vollständig etabliert sein. Diese würden dann genauso viel Energie generieren, wie sie verbrauchen. Zudem könnten innovative Energietechnologien dafür sorgen, dass Büro- und Wohngebäude zu Kraftwerken würden, die mehr Energie erzeugten, als sie verbrauchten, schreibt Politzer bei DAS INVESTMENT. Der überschüssige Strom könnte anschließend via Blockchain-Technologie an Schulen, Krankenhäuser oder andere Einrichtungen gespendet werden.

Auch das autonome Fahren dürfte in 20 Jahren zum Standard geworden sein. Der Platz in den Städten wird immer knapper, die nötige Infrastruktur fehlt dennoch. Politzer zufolge könnten sich in Zukunft immer mehr Menschen dafür entscheiden, Carsharing-Angebote zu nutzen. Dies würde letztlich dazu führen, dass sowohl weniger Ladestationen für E-Autos als auch weniger Parkplätze benötigt würden. Es würde weniger Stau entstehen und zugleich mehr Platz für Fußgänger und Fahrradwege.

Ein weiterer Trend, den Politzer für durchaus vorstellbar hält, sind Smart Cities. Bis zum Jahr 2039 dürften das Internet der Dinge (IoT) sowie der 3D-Druck viel häufiger Anwendung im täglichen Leben finden, heißt es bei DAS INVESTMENT. Zudem könnten Parkplätze, Straßenlaternen, Schulen, Kriminalitätsverfolgung und vieles mehr durch Big Data deutlich effizienter betrieben werden, stellt sich Politzer vor. „Kameras könnten zum Beispiel erkennen, wenn ein Verbrechen stattfindet, und ein Signal an die Polizei senden. Diese könnte dadurch schneller reagieren und dank einer intelligenten Schaltung der Ampeln ohne Verzögerung zum Ort des Verbrechens fahren.“

Ob Politzer Recht behält und einige dieser Trends tatsächlich Realität werden, bleibt abzuwarten. Sicher dürfte jedoch sein, dass sich die Immobilienmärkte ebenso wie wohl alle Bereiche in den nächsten Jahren deutlich weiterentwickeln und verändern werden.

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Zwei einsame Inseln vor New York stehen zum Verkauf

Eine eigene, einsame Insel besitzen – dieser Traum könnte schon bald wahr werden, für stolze 13 Millionen US-Dollar.

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Österreicher realisieren größtes Hotelprojekt in Venedig

Wo sich einst das verwahrloste Industriegebiet Ca’Marcello befand, ragt nun ein Vierer-Hotel-Komplex in den Himmel – gebaut von der österreichischen MTK Maria Theresien Kapitalgesellschaft. Es stellt das größte Hotelprojekt in Venedig dar.

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Dubais Palm Jumeirah steht nach einem letzten Feinschliff kurz vor der Fertigstellung

Das Palm Jumeirah ist seit mittlerweile zwei Jahrzehnten Dubais Wahrzeichen. Jetzt gibt der Entwickler der künstlichen Palmeninsel den letzten Schliff und kündigt an, dass damit die unbefristete Baustelle doch ein Ende gefunden habe und sie kurz vor der endgültigen Fertigstellung stehe.

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Die auffälligen Immobilienkäufe von WhatsApp-Mitgründer Brian Acton im Silicon Valley

Multimilliardär Brian Acton hat in Palo Alto, im Silicon Valley, mehrere Anwesen erworben. Auffallend sind dabei die ungewöhnlich hohen Kaufpreise.

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Nobelpreisträger Shiller: Ein großes Haus zu kaufen, ist Geldverschwendung

Während es noch vor einigen Jahren eventuell notwendig war, viel Stauraum im eigenen Haus zu haben, habe diesbezüglich inzwischen ein deutlicher Wandel stattgefunden.

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