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Die Immobilieninvestoren der Zukunft

Immobilieninvestments werden schon lange nicht mehr nur von reichen Privatpersonen oder finanzstarken Immobilienkonzernen getätigt. Heutzutage bilden die deutschen Vermieter einen Querschnitt durch die Bevölkerung. Die Mindestanforderungen müssen sie jedoch alle erfüllen.

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650 Euro Budget im Monat – so viele Zimmer erhalten Mieter für ihr Geld

Während Mieter in Essen eine Vierzimmerwohnung für 650 Euro im Monat bekommen, können sich Münchner Mieter nicht mal ein Zimmer davon leisten. Wie sich die Mieten in deutschen Großstädten unterscheiden, wurde im Folgenden zusammengetragen.

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Rentiert sich der Kauf land- und forstwirtschaftlicher Flächen in Deutschland?

Der Kauf von Feld, Wald und Grünfläche ist teuer, der Konkurrenzkampf unter den Kaufinteressenten groß. Die Rendite wird von Experten auf rund zwei Prozent jährlich geschätzt — lohnt sich der Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Flächen in Deutschland also noch? Und haben private Kleinanleger überhaupt Zugang zu dem Markt, der oft als krisensicher eingestuft wird?

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Scope: Die Gefahr eines unregulierten europäischen Immobilienmarkts

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Die richtige Zeit für regulatorische Eingriffe könnte gekommen sein.

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ESG-Ausrichtung im Rahmen offener Immobilienfonds gewinnt an Relevanz

Sowohl Green Building-Zertifizierungen als auch Offenlegungsverordnungen und Änderungen der EU-Taxonomie-Anforderungen prägen die Nachhaltigkeitsprofile offener Immobilienfonds. In Zukunft soll der CO2-Ausstoß in den Fokus der Immobilieninvestoren rücken.

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Immobilie verkaufen oder vermieten? Verkaufserlös entspricht im Schnitt 30 Jahren Mieteinnahmen

In einer neuen Analyse hat die immowelt AG untersucht, wie viel Gewinn Wohnungseigentümer bei einem jetzigen Verkauf machen würden – und wie lange es dauern würde, diesen durch Vermietung zu generieren. Untersuchungsgegenstand sind Wohnungen zwischen 60 und 80 Quadratmeter in 70 Großstädten, die vor zehn Jahren gekauft wurden. Datenbasis für die Berechnungen waren auf immowelt.de inserierte Angebote

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Expertenprognose: Preise am Immobilienmarkt werden bis 2060 steigen

Auch in Zukunft rechnen Experten mit steigenden Preisen und einer konstant hohen Nachfrage am deutschen Immobilienmarkt. Die Universität Freiburg prognostiziert, dass die Immobilienpreise in Ballungsräumen und gefragten Wohngegenden bis 2060 weiter ansteigen werden.

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Robert Shiller prognostiziert fallende Hauspreise in den USA

Die Häuserpreise in den Vereinigten Staaten steigen zwar gerade noch, werden aber bald fallen – das glaubt zumindest Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller. Die aktuelle Lage ähnelt seiner Meinung nach der im Jahr 2003 vor der Finanzkrise 2008/2009.

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Immobilien in Deutschland sind deutlich erschwinglicher als noch vor 25 Jahren

Deutsche können sich laut dem neuen Erschwinglichkeitsindex von Kreditexperten aktuell deutlich mehr Immobilie leisten als noch 1995. Allerdings sinkt der Wert seit Jahren. Mittlerweile ist er auf dem Niveau von 2005 angekommen. Das heißt vor knapp 15 Jahren konnten sich die Deutschen in etwa so viel Immobilien leisten wie heute. Grund sind möglicherweise wieder steigende Preise.

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Immobilien im Alter: Warum ein Teilverkauf des Hauses riskant ist

Wenn im Alter bei Immobilienbesitzern das Geld knapp wird, stehen neben einer Hypothek noch andere Möglichkeiten wie etwa Nießbrauch oder Teilverkauf zur Wahl. Bei einem Teilverkauf wird nur ein bestimmter Teil der Immobilie veräußert und die Besitzer können darin wohnen bleiben – doch dieses Konzept ist riskant, Experten raten davon ab.

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