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PropTechs verzeichnen starken Anstieg in der DACH-Region

Laut der Studie “PropTech-Szene in der DACH-Region” vom Frankfurter Accelerator blackprint PropTech Booster verzeichnen Immobilien-Startups einen deutlichen Anstieg in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

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Innovative Ideen: Welche Wohntrends bringt das Jahr 2019?

Vom 14. bis zum 20. Januar fand in Köln die imm cologne 2019 statt – eine große internationale Einrichtungsmesse, auf der Innovationen des neuen Jahres präsentiert werden.

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Wohnen, arbeiten und Freizeit in einem: Siemens plant die „Siemensstadt 2.0“

Mit der „Siemensstadt 2.0“ soll in Berlin ein Forschungs- und Innovationscampus entstehen. Dafür sind Ausgaben in Höhe von bis zu 600 Millionen Euro geplant.

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Mieterbund befürchtet weiter ungebremsten Anstieg der Mieten in 2019

Der Anstieg der Mieten dürfte sich in 2019 unaufhaltsam fortsetzen. Laut dem Deutschen Mieterbund ist derzeit kein Ende dieses Trends in Sicht.

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Nach zehn Jahren Boom: Kommt nun endlich die Wende am Immobilienmarkt?

Ein Preisanstieg ohne Ende, unbezahlbare Großstadt-Wohnungen und eine weiterhin herrschende Wohnungsnot – der deutsche Immobilienmarkt scheint auch nach zehn Jahren Boom und einiger Probleme keine Wende anzupeilen. Viele Experten stecken ihre Hoffnungen in das noch junge Jahr 2019.

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Schweiz startet erste regulierte Blockchain-Immobilien-Plattform

Mit blockimmo wird es Anlegern in der Schweiz möglich gemacht, über die Blockchain in Liegenschaften zu investieren. blockimmo stellt damit die erste Blockchain-basierte Immobilientransaktionsplattform dar.

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The Paramount Miami Worldcenter: Das Hochhaus mit der Landeplattform für fliegende Autos

Damit es bald fliegende Autos geben kann, bedarf es nicht nur einer einwandfreien technischen Ausstattung. Auch die Infrastruktur muss stimmen. Und hierfür will der Hausbauer des Paramount Miami Worldcenter einen ersten Schritt in die Wege leiten. Auf dem Hochhaus-Neubau soll erstmals eine Landeplattform für fliegende Autos entstehen.

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Nachhaltigkeitsfonds – Anlageprodukt mit gesellschaftlichem Nutzen

Um der Umwelt etwas Gutes zu tun, muss man nicht nur auf sein Essen und Trinken achten, auf Plastik verzichten und lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto fahren. Es gibt auch andere Möglichkeiten: Investitionen in nachhaltige Geldanlagen. Und hierzu gehören auch Immobilienfonds.

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So schlimm steht es wirklich um den Londoner Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt in London beschreitet offenbar eine schwierige Phase und befindet sich in einer viel schlechteren Verfassung, als einige erkennen. Zu diesem Zustand, der von den Höchstständen während des Booms in weiter Ferne steht, haben verschiedene Faktoren beigetragen. So steht es aktuell um den Zustand des Häusermarktes in Großbritanniens Hauptstadt:

Unsicherheiten belasten Immobilienmarkt

Der Markt für Immobilien in London erhält mächtig Gegenwind, die derzeitigen Rahmenbedingungen sprechen nach einem mehrjährigen Boom für eine Verschlechterung des Häusermarktes: Im Allgemeinen sorgen die Unsicherheiten um den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für eine schlechte Stimmung bei potenziellen Hauskäufern – zu ungewiss scheint der Fortgang dieses Ereignisses. Denn der letztendliche Ablauf des Brexits bleibt nach wie vor fraglich – im Falle eines ungeordneten Brexits befürchtet die Bank of England bei Immobilien sogar einen Preiseinbruch um bis zu 30 Prozent, berichtete „Bloomberg“. Daneben stehen weitere Faktoren wie höhere Steuern, die von einem Häuserkauf zurückschrecken lassen könnten.

Die Unsicherheitsfaktoren sorgen für einen Wertverlust: Das erste Mal seit sieben Jahren fallen die Verkaufspreise, währenddessen steigen die Leerstände. Durchschnittlich haben die Preise für Wohnimmobilien in London eine Korrektur in Höhe von 6,9 Prozent verbucht, berichtete das Nachrichtenportal „Blick“. Kurz vor dem Abschluss stehende Immobilien in London werden bereits teilweise 25 Prozent unter ihrem eigentlichen Wert verkauft, den sie zum Zeitpunkt der Reservierung hatten, erklärt ein Makler von MyLondonHome – das Immobilienunternehmen hat sich auf den Verkauf solcher Fälle spezialisiert.

Hausverkäufe sinken – Umsatz auf Rekordtief

Nicht nur die Preise selbst leiden, sondern auch die Zahl der Hausverkäufe hat deutlich nachgegeben. Wie ein Bericht der Royal Institution of Chartered Surveyors verlautet, könnte es sich in diesem Jahr sogar um ein rekordträchtiges Tief handeln: Durchschnittlich vermitteln die Londoner Immobilienbüros nur noch etwa alle drei Monate acht Häuser. Seit Beginn der RICS-Datenerhebung im Jahr 1994 lag das annualisierte Umsatzniveau bis einschließlich Oktober dieses Jahres auf einem Tiefpunkt. Dementsprechend schlecht ist auch die Lage bei Neubauten – die Menge der nicht verkauften, aber fertiggestellten Immobilien ist im Jahr 2018 um etwa die Hälfte gestiegen, wie „Bloomberg“ berichtete. Für die Londoner Innenstadt erwartet die Immobilienforschungsfirma Molior London einen Verkaufsrückgang um bis zu ein Viertel.

Des Weiteren wurden in London Stand Ende September 2.374 Leerstände bei Wohnungen verzeichnet – ein Jahr zuvor lag die Zahl noch bei 1.595 Stück. Diesbezüglich stellte das Research-Unternehmen fest, dass in bestimmten Stadtteilen der Immobilien-Überschuss auffällig hoch ist. Dieser Zustand sei aufgetaucht, „weil es das falsche Produkt zu den falschen Preisen für das ist, was die Leute kaufen wollen oder können“, erläuterte Molior London-Gründer Tim Craine.

Sinkendes Interesse an einer überteuerten Immobilienlandschaft?

Auch im kommenden Jahr könnte der Londoner Häusermarkt zu kämpfen haben: Grund dafür könnte eine zusätzliche Steuer sein, die die Regierung für ausländische Immobilienkäufer einführen könnte. Das Interesse aus Asien wurde nach bereits vollzogenen Steuererhöhungen gedämpft, verlautet „Bloomberg“. Diese wurden eingeführt, um den durch das damals schwache Pfund überhitzten Markt zu regulieren.

„Der Markt befand sich auf einem extrem hohen Preisniveau, eine Korrektur war abzusehen“, meinte der Leiter der Immobilienforschung von UBS.  Auch nach Abflachen seines Booms ist der Londoner Immobilienmarkt für viele Kaufinteressenten weiterhin nicht erschwinglich und wirkt überteuert: Wie Bloomberg berichtete, muss der durchschnittliche Eigenheim-Käufer in London fast das 15-Fache seines Jahresgehaltes hinblättern.

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Revolutionieren Kryptowährungen die Immobilienbranche?

Es ist ein Modell, das die gesamte Immobilienbranche reformieren könnte. Statt kompliziert entweder ganze Wohnungen oder Häuser zu kaufen oder Anteile an einem Immobilienfonds zu erwerben, könnte man bald ganz simpel nahezu beliebig kleine Teile von Immobilien erstehen.

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